Servus aus dem Salzkammergut zum Thema AONIJIE. Genauer: zum Thema AONIJIE Rucksack. Noch genauer: warum gerade AONIJIE? 😜
Zuvor gleich mal unsere Praxisbox für den schnellen Überblick zum AONIJIE Rucksack
- Einsatz: Bikepacking, Bike & Hike und schnelle Bergtouren
- Mein Einsatz: Warmzeit-Overnighter mit Quilt, Zelt und Kochsetup
- Gewicht: Ultraleicht – ideal wenn jedes Gramm zählt
- Tragekomfort: Sehr angenehm auch bei längeren Touren
- Besonders praktisch: Sitzt stabil beim Biken und beim Wandern
- Stärken: Minimalistisch, leicht und überraschend vielseitig
Alles klar?
Dann Rucksack gepackt und los geht’s 😎
Je länger ich in den Bergen unterwegs bin (und ich bin echt viel in den Bergen unterwegs 😎) – egal ob beim Bikepacking oder beim klassischen Bergwandern – bin ich immer wieder schnell froh ,das ich ultraleicht unterwegs bin, DENN: Gewicht ist entscheidend.
Bei allem.
Nicht nur beim Zelt oder beim Schlafsystem*.
Auch beim Rucksack. Genauer: eigentlich beginnt alles beim Rucksack.
In meiner Anfangs-Berg-Zeit war auch ich mit klassischen Wanderrucksäcken unterwegs. Stabil, bequem – aber meist viel zu groß (überdimensioniert) und deshalb auch ziemlich schwer. Viel zu schwer. Schwerer als notwendig. Und heute ,wo ich auch mit dem Bike unterwegs bin, merke ich jedes zusätzliche Gramm spürbar.
Kurz gesagt: Wenn du länger (oder / und öfter) in den Bergen unterwegs bist, kommst du an ultraleichten Rucksäcken bzw. ultraleichter Ausrüstung nicht vorbei 🤷 Es macht dein Bergerlebnis einfach so viel angenehmer! Glaub mir.
Und genau hier kommt der AONIJIE Rucksack* ins Spiel.
Ich nutze den AONIJIE Rucksack seit bei meinen Touren (ich bevorzuge die 30 Liter Version, im AONIJIE Onlineshop* findest aber auch deinen Rucksack der zu dir passt) – egal ob für „normale“ Bergtouren, für Bike & Hike oder bei (kürzeren) Bikepacking-Touren.
Nachfolgend erkläre ich dir warum das so ist – und worauf du achten sollst. Und vermutlich noch paar Tipps zu meinem AONIJIE Rucksack* 😜🤭
Hier gleich mal ein (älteres) Filmchen zu meinem AONIJIE Rucksack:
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Was den AONIJIE Rucksack so besonders macht
Wenn man einen „normalen“ AONIJIE Rucksack zum ersten Mal sieht, denkt man sich vielleicht kurz: Moment mal… das sieht ja fast aus wie eine Laufweste?
Und genau da liegt der Punkt 😎
Der AONIJIE 30L ist kein Running-Vest, sondern ein ganz normaler Rucksack – allerdings einer, der stark vom Trailrunning-Bereich inspiriert ist.
AONIJIE kommt ursprünglich aus dem Trailrunning.
Und dort müssen Rucksäcke vor allem drei Dinge können:
- möglichst leicht sein
- eng am Körper sitzen
- trotzdem genug Platz für Ausrüstung bieten
Genau dieses Konzept steckt auch im AONIJIE 30L Rucksack*.
Er ist also kein klassischer Wanderrucksack mit großem Tragesystem, sondern ein ultraleichter Backpack, der sich sehr körpernah tragen lässt.
Und genau das ist der große Vorteil:
Der Rucksack bewegt sich beim Gehen oder beim Radfahren kaum.
Gerade wenn man länger unterwegs ist – oder viel bergauf geht – merkt man schnell, wie angenehm sich das anfühlt.

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Warum ich den AONIJIE Rucksack beim Bike & Hike / Bikepacking nutze
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Im BERG-VAN:MAG schreibe ich ja öfter über mein Bike & Hike Konzept.
Kurz erklärt:
Ich fahre mit dem Bike so weit wie möglich nach oben.
Dann stelle ich das Rad gut versteckt ab.
Und gehe den Rest zu Fuß weiter zum Gipfel.
Das Bike wird dabei nicht geschoben oder getragen.
Es bleibt unten stehen.
Der Rucksack muss dabei mehrere Dinge gleichzeitig können:
Er muss leicht genug sein fürs Radfahren.
Bequem genug fürs Wandern.
Und trotzdem genug Platz für Ausrüstung bieten.
Der AONIJIE Rucksack erfüllt genau diese Anforderungen ziemlich gut.
Gerade weil er so leicht ist, merkt man ihn beim Radfahren kaum. Gleichzeitig sitzt er stabil am Rücken – was im steilen Gelände ein echter Vorteil ist.
Ein Detail, das ich beim AONIJIE Rucksack besonders liebe
Was mir beim AONIJIE 30L Rucksack* besonders gut gefällt, sind die Taschen an den Schulterriemen vorne.
Die sind nämlich nicht nur für Gels oder Softflasks gedacht – wie beim Trailrunning – sondern erstaunlich vielseitig.
Bei meinen Touren passen dort zum Beispiel meine beiden Trinkflaschen* vom Bike hinein. Und genau das ist beim Bike & Hike extrem praktisch.
Bike abstellen → Flaschen raus aus dem Halter → rein in die vorderen Taschen des Rucksacks.
Fertig.
Kein Umräumen. Kein Suchen im Rucksack.
Und das Beste: Neben den Flaschen bleibt trotzdem noch Platz für Kleinkram.
Hinter der Trinkflasche* befindet sich beim AONIJIE Rucksack nämlich noch ein Reißverschlussfach, in dem ich meistens mein Smartphone verstauen kann. Sicher, griffbereit und trotzdem geschützt.
Auf der anderen Seite landen bei mir oft Dinge wie:
- Bandana
- Snacks
- oder meine DJI Pocket, wenn ich unterwegs schnell filmen möchte.
Gerade beim Filmen ist das super angenehm: Kamera raus, aufnehmen, wieder verstauen – ohne jedes Mal den Rucksack abzunehmen.
Das klingt nach einem kleinen Detail, macht unterwegs aber wirklich einen Unterschied.
AONIJIE Rucksack beim Bikepacking
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Auch beim Bikepacking nutze ich den AONIJIE Rucksack immer wieder.
Nicht als Hauptgepäck – dafür habe ich Taschen am Bike.
Aber als flexiblen Zusatzrucksack.
Zum Beispiel für:
- Regenjacke
- Snacks
- Kamera
- Trinksystem*
- kleine Ausrüstung
Gerade wenn ich unterwegs spontan einen Gipfel mitnehmen möchte, ist das extrem praktisch.
Bike abstellen.
Rucksack auf.
Und los geht’s.
Kein großes Umpacken.
Keine komplizierten Systeme.
Einfach gehen.
Wie bequem ist der AONIJIE Rucksack wirklich?
Die Frage bekomme ich tatsächlich öfter:
Ist so ein ultraleichter Rucksack überhaupt bequem?
Die ehrliche Antwort:
Es kommt darauf an, wie du ihn nutzt.
Ein klassischer Trekkingrucksack mit 15 Kilo Gepäck ist der AONIJIE* Rucksack natürlich nicht.
Aber für typische Bergtouren mit leichtem Gepäck funktioniert er erstaunlich gut.
Der Grund ist die enge Passform.

Meine Tipps bzw. meine Erfahrung: Der Rucksack sitzt fast wie eine Weste am Körper. Dadurch verteilt sich das Gewicht anders als bei großen Wanderrucksäcken. Gerade beim (bergab) Gehen oder beim Radfahren fühlt sich das wirklich angenehm an.
Meine Erfahrungen mit dem AONIJIE 30L Rucksack
Nach vielen vielen Touren mit dem AONIJIE 30L Rucksack* hat sich für mich ein ziemlich klares Bild ergeben.
Die größten Vorteile:
- extrem leicht
- sehr stabiler Sitz
- viele praktische Taschen
- perfekt für (Tages) Bergtouren (obwohl ich ihn auch schon bei mehreren Mehrtagestouren verwendet habe. Eigentlich sehr oft sogar 😅😜 – siehe zb. bei der „Härtetest-Tour“ im Video da unten).
Natürlich ist auch dieser Rucksack nicht perfekt.
Für schwere Mehrtagestouren mit viel Ausrüstung würde ich wahrscheinlich weiterhin einen klassischen Rucksack nehmen.
Aber für meine Touren – also Bike & Hike, Bergtouren und kürzere Bikepacking-Trips – funktioniert der AONIJIE Rucksack einfach richtig gut.
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Falls du den Rucksack selbst ausprobieren möchtest:
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Fazit: Ultraleicht macht am Berg einfach Sinn
Der AONIJIE Rucksack ist kein klassischer Wanderrucksack.
Und genau das ist seine Stärke.
Wer gerne leicht unterwegs ist – egal ob beim Bikepacking, beim Bike & Hike oder bei schnellen Bergtouren – sollte sich dieses Konzept auf jeden Fall einmal anschauen.
Für mich ist der AONIJIE Rucksack inzwischen ein fixer Bestandteil meiner Ausrüstung geworden. Also eigentlich ist er DER Rucksack den ich in Warmzeiten immer verwende 🤷
Und ganz ehrlich:
Wenn man einmal angefangen hat, ultraleicht unterwegs zu sein…
will man meistens nicht mehr zurück. 😄
Also dann: Bleibt’s auf’m Weg
Christian
(und immer im Herzen dabei: Ronja 🌈 28.04.2025 💕)
PS: Wenn du generell nach ultraleichten Rucksäcken für Tagestouren suchst, schau dir auch meinen ausführlichen Guide zum ultraleichten AONIJIE 30L für Bergtouren an.
FAQ: Fragen zum AONIJIE Rucksack
Ja. Genau dafür ist der AONIJIE Rucksack gemacht. Die meisten Modelle wie der AONIJIE 30L Rucksack* stammen ursprünglich aus dem Trailrunning-Bereich. Das bedeutet: möglichst wenig Gewicht, eng am Körper sitzend und trotzdem genug Platz für wichtige Ausrüstung. Gerade bei schnellen Bergtouren oder beim Bike & Hike merkt man den Unterschied sofort.
Der AONIJIE 30L Rucksack* eignet sich besonders gut für leichte Bergtouren, Bike & Hike oder kürzere Bikepacking-Touren. Wenn du nur das Nötigste mitnehmen möchtest – Regenjacke, Snacks, Trinksystem*, Kamera – funktioniert dieses ultraleichte Konzept richtig gut.
Ja, absolut. Beim Bikepacking nutze ich den AONIJIE Rucksack* oft als Ergänzung zu den Taschen am Bike. Die Hauptausrüstung bleibt am Fahrrad, während im Rucksack Dinge wie Wasser, Snacks oder eine Regenjacke Platz finden. Gerade wenn man unterwegs spontan einen Gipfel mitnehmen möchte, ist das extrem praktisch.
Überraschend bequem – solange man ihn richtig nutzt. Ein ultraleichter Rucksack wie der AONIJIE ist nicht für schwere Lasten gedacht. Wenn du aber mit leichtem Gepäck unterwegs bist, sitzt der Rucksack durch die westenähnliche Konstruktion sehr stabil am Körper. Beim Gehen oder Radfahren bewegt sich kaum etwas.
Meiner Meinung nach: Absolut ja. Gerade wenn du öfter oder länger in den Bergen unterwegs bist, macht jedes eingesparte Gramm einen Unterschied. Ein ultraleichter Rucksack wie der AONIJIE sorgt dafür, dass du dich freier bewegen kannst und weniger Gewicht tragen musst – und genau das macht viele Touren einfach angenehmer.
Weitere Empfehlung und Tipps, Tests und Erfahrungen

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